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Mit detaillierter Checkliste zur Kaufvorbereitung

Rauchmelder – wer ist in der Pflicht?

Artikel vom 25. Oktober 2022
Ob Mieter, Vermieter oder Eigentümer – das Thema Rauchmelder betrifft jeden aber nur die wenigsten haben dabei den vollen Durchblick. Oder könnten Sie auf Anhieb sagen, wer in Ihrem Bundesland die Installation und die Wartung übernehmen muss und welche Räume betroffen sind? 

Wir klären Sie auf, wo welche Regelungen gelten und verschaffen Ihnen somit schnell einen Überblick, welche Räume ausgestattet werden müssen und ob Sie in der Pflicht sind oder nicht.

Rauchmelderpflicht – das sagt der Gesetzgeber

Als erstes Bundesland führte Rheinland-Pfalz im Jahr 2004 die Rauchmelderpflicht für Neu- und Umbauten ein. In den darauffolgenden Jahren zogen die restlichen Bundesländer nach. Das Schlusslicht bildeten dabei Berlin und Brandenburg, die 2017 die Eigentümer von Wohnungen und Häuser in die Pflicht nahmen, Rauchmelder zu installieren.

Abhängig von den Bundesländern ist dabei das Ende der Übergangsfrist zu beachten, welche mit genauem Datum regelt bis wann auch die Bestandsbauten mit Rauchmeldern ausgerüstet werden müssen. In Berlin und Brandenburg endete diese Frist am 31.12.2020. Das heißt, seit 01.01.2021 muss jede Wohneinheit in der gesamten Bundesrepublik in bestimmten Räumen Rauchmelder installiert haben. Die einzige Ausnahme ist Sachsen. Dort gilt die Pflicht bisher nur für Neu- und Umbauten.

Grundlage der Verpflichtung ist die Landesbauordnung, die jedes Bundesland auf ihre Weise regelt. Die Unterschiede liegen dabei z. B. in der Verantwortlichkeit und in der Mindestausstattung. Trotz unterschiedlicher Bauordnungen auf Landesebene haben die Gesetzestexte doch eines gemeinsam – sie haben die DIN 14676 als Vorlage herangezogen. Teil 1 dieser Norm legt Anforderungen für die Planung, den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung von Rauchwarnmeldern nach DIN EN 14604 in Wohnhäusern, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung fest.

Aufgrund der fehlenden bundesweiten Vereinheitlichung kommt es bei den Bürgern immer wieder zu Unklarheiten. Doch Organisationen wie der Mieterbund oder der Vermieterverein beantworten gern Fragen und bieten für ihre Mitglieder sogar Rechtsberatungen an.

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Seit wann in KraftN/A
GeltungsbereichN/A
Ende der Übergangsfrist zum Nachrüsten bei BestandsbautenN/A
RechtsgrundlageN/A
MontageN/A
WartungN/A
MindestausstattungN/A
AnmerkungN/A

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Häufig gestellte Fragen

Kann der Vermieter die Kosten für die Rauchmelder auf die Mieter umlegen?

Der Eigentümer bzw. der Vermieter einer Mietwohnung ist für die Anschaffung und den Einbau der Rauchmelder verantwortlich. Die dafür anfallenden Kosten können als Modernisierungsmaßnahme ausgelegt werden und berechtigen den Vermieter 11% der Einbaukosten pro Jahr auf den Mieter umzulegen.

Wie oft müssen Rauchmelder geprüft werden?

Nach dem Einbau eines Rauchmelders muss dieser regelmäßig überprüft werden. Laut DIN 14676 sollte dies spätestens alle 12 Monate erfolgen.

Wer führt die Funktionsprüfung der Rauchmelder durch?

Die jährliche Funktionsprüfung der Rauchmelder führt der Mieter durch. Das ist ein simpler Prozess, der in der zugehörigen Bedienungsanleitung beschrieben ist und ohne jegliche Vorkenntnisse durchgeführt werden kann.

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