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Mit detaillierter Checkliste zur Kaufvorbereitung

Wie funktioniert eine Überwachungskamera?

Artikel vom 25. August 2022
Überwachungskameras sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Ihren Einsatz finden sie unter anderem bei der Abschreckung von Einbrechern, der Überwachung des öffentlichen Raums oder der Unfallvermeidung bei der Arbeit.

Doch welche Arten von Überwachungskameras gibt es und wie funktionieren diese? Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme? Welche Aspekte sollten Käufer bei ihrer Entscheidung beachten? Unser Artikel liefert Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Kameramodelle und ihre Funktion. Außerdem erklären wir Ihnen, in welchen Situationen eine Überwachungskamera hilfreich sein kann.

So funktioniert eine Überwachungskamera

Eine Überwachungskamera ist eine Videokamera, die einen Bereich oder Gegenstand bildlich überwacht. Als Speichermedium dient entweder das Gerät selbst, ein lokaler Server oder eine Cloud-Lösung. Die Aufnahmen können sowohl in Echtzeit als auch im Nachhinein betrachtet und ausgewertet werden.

Bei den Überwachungskameras wird zwischen analogen und digitalen Modellen unterschieden – bei Letzteren haben Sie überdies die Wahl zwischen WLAN- und LAN-Optionen. Ob analog oder digital unterscheidet sich dabei in der Art der gespeicherten Signale:

  • Analoge Kameras übertragen die Daten über ein Koaxialkabel und speichern diese analog, also in Form von Standard-TV-Signalen (PAL oder NTSC). Dies ermöglicht auch bei großen Datenmengen ruckelfreie, verzögerungsfreie Livebilder. Allerdings müssen dafür Kabel verlegt werden, deren Maximallänge bei jeweils 100 Metern liegt.

  • Digitalkameras sind inzwischen weit verbreitet. Bei diesen wird das analoge Signal in ein digitales Signal übersetzt und anschließend über eine Netzwerkverbindung an ein Speichergerät übermittelt. Die beliebten IP-Kameras sind eine spezielle Form der Digitalkameras.
Funktionen einer Überwachungskamera

Was ist eine IP-Kamera und wie funktioniert diese?

Die IP-Kamera wird auch Netzwerkkamera genannt, da sie über einen Router mit einem Heim- oder Geschäftsnetzwerk verbunden wird. Dafür ist ihr innerhalb des Netzwerks eine IP-Adresse zugewiesen. So können Sie sie über Ihren Internetbrowser oder via App auch aus der Distanz ansteuern und konfigurieren. Dazu gehört, dass Sie die Kamera remote ein- und ausschalten, die Zoom-Funktion nutzen oder die Bildqualität verändern können.

Außerdem können die Aufnahmen über das Internet betrachtet werden – die Überwachung ist also in Echtzeit möglich. Allerdings sollten Sie bei den IP-Kameras beachten, dass die Datenlast sich vergrößert, je mehr Kameras an das gleiche Netzwerk angeschlossen sind. Dies bedeutet, dass das gesamte System anfälliger für Störungen und Ausfälle wird.

Die Verbindung mit dem Netzwerk kann per LAN-Kabel oder kabellos erfolgen. Auch für die Stromversorgung haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Neben Netzteil oder integriertem Akku ist diese auch via PoE (Power over Ethernet) nur über ein LAN-Kabel möglich. Die Aufzeichnungen können auf einer Speicherkarte (SD-Karte), der Festplatte eines Computers oder auf einem Netzwerk-Videorekorder (NRV) gespeichert werden.

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Für jede Situation die richtige Kamera: Diese Optionen haben Sie

1. Die Mini-Überwachungskamera

Mini-Kameras sind nur mehrere Millimeter groß und dienen daher als getarnte Kameras. Sie können in Weckern, USB-Sticks, Kugelschreibern oder Rauchmeldern platziert werden und ermöglichen eine unauffällige Aufnahme. Bitte informieren Sie sich jedoch vor einer Benutzung solcher Kameramodelle, was Sie bei der Verwendung rechtlich beachten müssen.

2. Die Kamera mit Bewegungssensor

Kameras mit Bewegungsmelder verfügen über einen integrierten PIR-Sensor (kurz für: Passiv Infrarot). Er misst das Infrarotlicht, das von Objekten im Kameraraum abgegeben wird und erkennt Temperaturveränderungen. So erkennt die Kamera sofort, wenn ein Mensch durchs Bild läuft und löst einen Alarm aus.

Oft wird in diesem Fall direkt eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS an den Besitzer verschickt, sodass Sie prompt reagieren können. Ein weiterer Vorteil der PIR-Kameras ist ihr geringerer Bedarf an Speicherplatz: Die Aufnahme startet erst, wenn eine Bewegung registriert wird.

3. Die Lan-Kamera

Eine Überwachungskamera ohne WLAN-Funktion kann über ein LAN-Kabel mit dem Netzwerk verbunden werden. Zwar bieten viele der gängigen Überwachungskameras eine Drahtlos-Funktion an, jedoch ermöglichen Modelle mit Kabel im Gegensatz dazu eine sichere Datenübertragung auch bei instabilem Internet. Außerdem ist Ihre Kamera so besser gegen Hackerangriffe geschützt.

4. Die Kamera mit Full-HD Auflösung

Im Handel sind Videokameras sind mit folgender Auflösung erhältlich:

  • SD (720x576 Pixel),
  • Full-HD (1.920x1.080 Pixel) und
  • 4K-Auflösung (4.096x2.160 Pixel)

Wir empfehlen Ihnen auf Full-HD zu setzen: So können Sie in Ihren Videos Menschen und Gesichter klar erkennen, brauchen aber nicht unnötig viel Speicherraum.

5. HD-SDI Kamera

HD-SDI Kameras dienen als Alternative zu analogen PAL-Kameras. Das bedeutet, Ihre Daten können per Koxialkabel übertragen werden. HD-SDI Kameras bieten sich an, wenn Sie bereits eine ältere analoge Überwachungsanlage installiert haben und diese nun auf einen neueren Standard heben möchten. Denn so können Sie bereits verlegte Kabel weiterhin nutzen und liegen preislich unter der Umstellung auf Netzwerk-Kameras.

ueberwachungskamera

Wofür benötigen Sie ein CCTV-Kamerasystem?

Bei CCTV-Kamerasystemen handelt es sich um eine Kombination aus einer oder mehreren Kameras, einem Monitor zur Anzeige der aufgenommenen Bilder sowie einer Speichereinheit. Möchten Sie größere, unübersichtliche Bereiche oder vielleicht ganze Gebäude überwachen, können Sie mehrere Kameras kombinieren und diese durch ein CCTV-System zentral steuern.

Bei der Entscheidung für das passende Equipment haben Sie viele Möglichkeiten: Die gespeicherten Daten können bei einem CCTV-System analog über ein Koaxial-Kabel, kabelgebunden über ein LAN-Kabel oder auch über Wifi übertragen werden. Wollen Sie mehrere Kameras zu einem CCTV-Kamerasystem zusammenfügen, sollten Sie jedoch darauf achten, dass die einzelnen Komponenten kompatibel zueinander sind.

Man bezeichnet CCTV-Systeme auch als geschlossene Systeme, da die Aufnahmen an eine begrenzte Zahl von Empfangsgeräten übertragen werden und nur von bestimmten Personengruppen einsehbar sind.

In diesen Situationen hilft Ihnen eine Überwachungskamera

1. Diebstahlschutz und Abschreckung

Bei einem Einbruch dringt ein Fremder in Ihre Privatsphäre ein, zerstört ihren Wohlfühlort und entwendet Wertgegenstände. Am effizientesten können Sie dem entgegenwirken, indem Sie in Ihrem zu Hause Überwachungskameras installieren. Diese dienen sowohl der Abschreckung, können aber gleichzeitig auch bei der Rekonstruktion des Tathergangs sowie der Identifikation des Täters unterstützen. In unserem Artikel Der Traum von Sicherheit für Ihr Zuhause erfahren Sie, wie Sie Sicherheitslücken in Ihrem Zuhause schnell aufdecken und beheben können.

2. Tierüberwachung

Vielleicht wollen Sie als stolzer Besitzer einer Fellnase auch aus der Ferne sichergehen, dass es Ihrem geliebten Wegbegleiter zu Hause an nichts fehlt? Mit einem Videoüberwachungssystem für Ihre Wohnung ist dies möglich. Über Ihr Handy können Sie von unterwegs das Video aufrufen und über ein integriertes Mikrofon sogar mit Ihrem Haustier sprechen.

3. Videokontakt mit pflegebedürftigen Menschen

Wussten Sie, dass es einen Trend weg von Babyphones hin zu Babykameras gibt? Kein Wunder: So haben Sie die Möglichkeit, das Geschehen im Kinderzimmer ganz einfach auf einem Bildschirm zu verfolgen und sind nicht mehr rein auf Audio-Signale angewiesen.

Auch bei der Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen leistet eine Sicherheitskamera gute Dienste. Sie haben sogar Varianten mit Mikrofon und Gegensprechanlage zur Auswahl, sodass Sie mit der Person auf der anderen Seite kommunizieren können.

4. Prozesskontrolle

Gerade im gewerblichen Bereich wird darauf großen Wert gelegt, dass Arbeitsprozesse einwandfrei funktionieren. Unterbrechungen sind nicht nur kostenintensiv – Abweichungen können auch das Wohl Ihrer Mitarbeiter gefährden. Durch strategisch sinnvoll platzierte Überwachungskameras können Sie an dieser Stelle schnell gegensteuern.

5. Arbeitssicherheit

In vielen Branchen ist die Verwendung von Kameras bereits der Alltag, da Gefahrenpotential so im Vorfeld erkannt und beseitigt werden kann. Unfälle werden nicht nur minimiert: Im Härtefall werden sie schneller bemerkt, sodass die notwendige Hilfe schnell geleistet werden kann.

6. Mitarbeiterschutz

Während auf Fabrikgeländen oder Parkplätzen der Diebstahlschutz wahrscheinlich nicht im Vordergrund steht, können Überwachungskameras hier zur Abschreckung von Vandalismus So können Sie Ihren Mitarbeitern auch bei Nacht ein sicheres Umfeld bieten.

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Darauf sollten Sie vor dem Kauf achten:

  • Möchten Sie die Kamera beruflich oder privat nutzen?

  • Wird die Kamera in einem Innenraum oder im Freien installiert?

  • Kann der zu überwachende Bereich mit einer Kamera abgedeckt werden oder benötigen Sie mehrere Kameras?

  • Haben Sie am Installationsort einen Stromanschluss oder kann ein Verlängerungskabel verlegt werden?

  • Sind gegebenenfalls bereits Kabel verlegt, die Sie nutzen können?

  • Soll die Kamera auch bei Nacht klare Bilder aufnehmen?

  • Benötigen Sie von unterwegs Zugriff auf die Videos und Bilder?

  • Steht eine sichere Internetverbindung ohne Ausfälle zur Verfügung?

  • Wollen Sie bei einem verdächtigen Ereignis per E-Mail oder SMS informiert werden?

  • Benötigen Sie Audiofunktionen, die über eine reine Alarmfunktion hinausgehen, wie zum Beispiel eine integrierte Gegensprechanlage?

  • Haben Sie sich bezüglich der geltenden Rechtslage umfassend informiert?

 

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